Marmor und Porzellan beantworten unterschiedliche architektonische Anforderungen. Marmor bringt Einzigartigkeit und Prestige; Porzellan bietet Maßstabilität, geringe Pflege und starke Leistung in beanspruchten Bereichen.

Materialstrategie für Projekte
Die richtige Spezifikation beginnt mit der Nutzung: Verkehrsbelastung, Reinigung, Wasser, Hitze und visuelle Erwartung. Hotels, Wohnanlagen und Gewerbebauten profitieren oft von einer strategischen Kombination beider Materialien.
Praktische Aufteilung
- Marmor: Repräsentative Zonen, Lobbys, Kamine und ausgewählte Wände.
- Porzellan: Stark frequentierte Böden, Nassbereiche, Arbeitsplatten und Außenanwendungen.
- Ausgewogener Einsatz: Prestige dort, wo es sichtbar ist; Leistung dort, wo sie täglich gebraucht wird.
Materialwahl sollte mit der Nutzung beginnen, nicht nur mit der Optik.




